
Falkensee - Was macht eine Australierin um diese Jahreszeit eigentlich in Berlin? Es gibt keine Sonne, keinen Strand und ewig Armani-Wetter im Herbst. Das heißt für Kim Eustice (http://www.kim-eustice.de/) ein bisschen Grau, hier etwas Dunkleres dort und hier und da dann doch auch mal etwas Helleres“. Begründet hat sie ihre Wahl mit einem Song in bestem Denglisch, „I'm very masochistisch“.



Falkensee - Es war ein wenig als säße man im Wohnzimmer und lauschte bei einem Glas Rotwein wunderbarer Musik. Die Auftaktveranstaltung zur neuen Saison im völlig ausverkauften Finkenkruger Bürgerhaus erfüllte hochgesteckte Erwartungen an Künstler und Atmosphäre.
„Ich freue mich heute an diesem kleinen feinen Ort spielen zu dürfen“ begrüßte Christina Lux dann auch charmant ihre Gäste. Gut gelaunt plauderte die Autodidaktin mit der großartigen Stimme im wahrsten Sinne des Wortes über Gott und die Welt. Die Themen ihrer Texte sind so umfangreich wie ihr Stimmvolumen.
Falkensee – Sie waren alle gekommen, die Trolle, Berggeister und Wasserwesen. Die weiten, klaren Landschaften Skandinaviens, Schottlands oder auch die Weiden der zotteligen Schafe der Faröer Inseln konnte man spüren, wenn man der Musik des Duos Kelpie lauschte.
Das Duo Amortal aus Berlin spielte vor gut gefülltem Haus argentinischen Tango, osteuropäische Folklore und französische Salonmusik.

Am 31. März 2007 spielten The Beez aus Berllin-Kreuzberg im Bürgerhaus. Vier grandiose Musiker, ein volles Haus und eine super Stimmung, kurzum: ein phantastisches Konzert, das so viel " Love, Beez and Happyness" im Bürgerhaus verbreitete, dass das Publikum nur noch jubelte.
Das Roloff-Quartett spielte Werke von Juan Chrisóstomo de Arriaga und Wolfgang Amadeus Mozart.